Lösung · Service-Provider · Kunden-Monitoring · White-Label
Monitoring für Hosting-Provider und MSPs
Bieten Sie Monitoring als Service für Ihre Kunden unter eigener Marke an. Jeder Kunde ist isoliert, Dashboards betten sich in Ihr Portal ein, Abrechnung und Zugriff werden zentral verwaltet.
Die Aufgabe
Ein Service-Provider muss Kunden den Zustand ihrer Infrastruktur zeigen, doch ein eigener Rendering-Layer samt Isolation ist teuer — und fremdes SaaS weiterzuverkaufen heißt, eine fremde Marke zu zeigen und die Kardinalität jedes Kunden zu bezahlen.
So löst es Unimoni
Unimoni schließt die Lücke mit einem White-Label-Modell: jeder Kunde ist eine isolierte Org, Dashboards betten sich per signierter JWT-Widgets in Ihre Oberfläche ein, und die Preise gelten pro Host und Nutzer statt pro Metrikvolumen. Ihre Marke, Ihr Portal, Ihre Konditionen.
Was enthalten ist
- ✓White-Label: Kunden sehen Ihre Marke, nicht unsere
- ✓Jeder Kunde isoliert in einer eigenen Org
- ✓Embed-Widgets mit JWT-Filtern — Kunden sehen nur ihre Daten
- ✓Abrechnung pro Host und Nutzer, ohne Kardinalitäts-Strafe
Häufige Fragen
Lässt sich die Marke Unimoni komplett aus der Kunden-UI entfernen?+
Ja. Dashboards werden über Embed-Widgets in Ihrem eigenen Portal ausgeliefert, der Kunde interagiert also mit Ihrer Marke. Der White-Label-Modus entfernt äußere Verweise aus dem Kundenpfad.
Wie wird Kunden-Monitoring abgerechnet?+
Nach Anzahl der Hosts und Nutzer, nicht nach Metrikvolumen oder Kardinalität. Das hält Ihre Stückkosten planbar und lässt beim Weiterverkauf eine klare Marge zu.
Was verhindert, dass ein Kunde die Daten eines anderen sieht?+
Vollständige Isolation auf Org-Ebene plus JWT-Widgets mit gebundenen Filtern und Origin-Allowlist. Der Filter ist signiert und lässt sich clientseitig nicht manipulieren.